Waagen und Prüfgeräte für Beschichtung und Korrosionsschutz

Ingenieurbüros für Beschichtung und Korrosionsschutz schützen Bauwerke und Industrieanlagen vor Korrosion und Verschleiß. Strengere Umweltauflagen und neue Beschichtungsverfahren und Materialien stellen immer neue Anforderungen an Rezeptur und Prüfung. Waagen, Mikroskope und Härteprüfgeräte liefern im Labor die Werte, auf denen Entwicklung und Qualitätssicherung aufbauen.

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Strengere Umweltauflagen und neue Beschichtungsverfahren und Materialien stellen immer neue Anforderungen an Rezeptur und Prüfung. Waagen, Mikroskope und Härteprüfgeräte liefern im Labor die Werte, auf denen Entwicklung und Qualitätssicherung aufbauen.

5Anwendungen

5Modelle

Rezeptur und Laborversuch

2 Anwendungen

Lackkomponenten im Entwicklungslabor einwiegen

Präzisionswaage KERN PNJ 12000-1M

Präzisionswaage

KERN PNJ 12000-1M

Wägebereich [Max]: 12000 g

792,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PNJ 12000-1M

Bei neuen Lackrezepturen werden Pigmente, Bindemittel und Additive auf der Präzisionswaage grammgenau dosiert. So sind Laboransätze reproduzierbar, die Farbtöne stabil und die Beschichtungseigenschaften gleichbleibend.

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Autolacke schützen Karosserien dauerhaft vor Witterung, Korrosion und mechanischer Beanspruchung. Im Labor werden neue Formulierungen getestet und verbessert, von der Farbhöhe bis zu den physikalischen Eigenschaften. Schon kleinste Abweichungen bei den Inhaltsstoffen können Farbverschiebungen oder mangelnde Haftung verursachen. Das genaue Abwiegen sichert die Produktqualität und verringert Ausschuss und Reklamationskosten in der Serienproduktion.

Ölschichten auf Metallproben zurückwiegen

Analysenwaage KERN ACS 300-4

Analysenwaage

KERN ACS 300-4

Wägebereich [Max]: 320 g

1.467,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN ACS 300-4

Für Wirksamkeitstests werden Metallproben mit genau dosierten Flüssigkeitsfilmen versehen. Die Analysenwaage kontrolliert die aufgetragene Schichtmasse, damit Versuche reproduzierbar und Vergleichstests verlässlich bleiben.

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In der Oberflächentechnik muss die Schutzschicht, besonders bei Korrosionsschutzsystemen, in genau definierter Menge aufgetragen werden. In Laborversuchen werden Metallproben mit festgelegten Ölmengen behandelt, um deren Wirkung zu prüfen. Schon geringe Abweichungen bei der aufgetragenen Masse können das Ergebnis verfälschen. Nur mit genauer Dosierung lassen sich belastbare Aussagen zu Schutzwirkung und Haftung der Beschichtung treffen.

Prüfung und Analyse

3 Anwendungen

Lackmängel auf dem Probestück mikroskopieren

Metallurgisches Mikroskop KERN OKM 173

Metallurgisches Mikroskop

KERN OKM 173

1.998,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN OKM 173

Neu entwickelte Fahrzeuglackierungen können Mängel aufweisen. Lackierte Probestücke werden unter dem metallurgischen Mikroskop untersucht, um die Ursache zu finden.

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Korrosion ist die allmähliche Zerstörung eines meist metallischen Werkstoffs durch einen elektrochemischen Angriff, und der Autolack soll das Blech davor schützen. Seine Eigenschaften bestimmen das Bindemittel mit Trocknungsverhalten und Elastizität sowie das Pigment mit der Farbe. Aus der mikroskopischen Analyse ergibt sich, wie sich Lack, Oberflächenvorbehandlung, Auftragsmethode und weitere Vorsichtsmaßnahmen verbessern lassen, damit der Fehler nicht wieder auftritt.

Risse und Einschlüsse im Autolack dokumentieren

Stereomikroskop-Set KERN OZM 923

Stereomikroskop-Set

Optics OZM 923

1.755,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt Optics OZM 923

Unter dem Stereomikroskop werden Lack- und Beschichtungsoberflächen auf Fehlstellen wie Risse, Einschlüsse oder Strukturabweichungen geprüft. Über den trinokularen Tubus entstehen dabei Aufnahmen für die Dokumentation.

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Die Eigenschaften eines Autolacks hängen stark von Pigmenten, Bindemitteln und dem richtigen Auftrag ab. Treten nach der Lackierung Risse, Einschlüsse oder andere Unregelmäßigkeiten auf, gibt die mikroskopische Untersuchung klare Hinweise auf die Ursachen. Die Bilddokumentation dient der Analyse und dient zugleich als Nachweis bei Kundenreklamationen und in internen Qualitätsberichten.

Härte von Gummidichtungen nach Norm messen

Digitales Shore-Härteprüfgerät SAUTER HDD 100-1

Digitales Shore-Härteprüfgerät

SAUTER HDD 100-1

Messbereich (Shore): 100

378,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt SAUTER HDD 100-1

Bei der Qualitätskontrolle von Gummidichtungen wird die Materialhärte nach EN 13555, DIN 28090-2 oder ASTM F36 gemessen. So ist sichergestellt, dass die Dichtungen den technischen Anforderungen entsprechen.

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Die Kontrolle von Gummidichtungen umfasst Sichtprüfungen auf Risse oder Verformungen und physikalische Messungen. Die Härte des Materials bestimmt Funktion und Lebensdauer der Dichtung. Das Härteprüfgerät ermittelt den Härtegrad schnell und belegt die Einhaltung der Normen. Qualitätsprobleme zeigen sich so früh, und teure Ausfälle oder Reklamationen werden vermieden.

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