Waagen und Prüfgeräte für ingenieurwissenschaftliche Institute

Ingenieurwissenschaftliche Institute betreiben Grundlagenforschung und angewandte Forschung, oft gemeinsam mit Industriepartnern, und entwickeln neue Technologien und Verfahren. Versuche müssen sich wiederholen und miteinander vergleichen lassen, deshalb werden Einwaagen, Zugaben und Füllstände genau erfasst. Waagen liefern diese Daten in Bioprozessen und in der Materialentwicklung und lassen sich in Automatisierungssysteme einbinden.

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Versuche müssen sich wiederholen und miteinander vergleichen lassen, deshalb werden Einwaagen, Zugaben und Füllstände genau erfasst. Waagen liefern diese Daten in Bioprozessen und in der Materialentwicklung und lassen sich in Automatisierungssysteme einbinden.

5Anwendungen

5Modelle

Bioreaktor und Verfahrenstechnik

4 Anwendungen

Füllvolumen im Bioreaktor laufend überwachen

Paketwaage KERN DE 60K1D

Paketwaage

KERN DE 60K1D

Wägebereich [Max]: 30 kg; 60 kg

324,00 €

zzgl. MwSt

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In Bioreaktorprozessen wird das Füllvolumen ständig überwacht, damit Veränderungen im Prozess auffallen. Die Bedingungen bleiben so auch über lange Laufzeiten stabil.

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In der chemischen und biochemischen Verfahrenstechnik ist die laufende Volumenüberwachung eine Grundlage für wiederholbare Ergebnisse. Die Messdaten lassen sich fortlaufend dokumentieren und in bestehende SCADA- oder Automatisierungssysteme einbinden. Die Überwachung bleibt auch bei langen Prozessen sowie bei Vibrationen, Chemikalien oder Verschüttungen stabil.

Nährstoffe für den Bioreaktor einwiegen und zugeben

Präzisionswaage KERN PNS 12000-1

Präzisionswaage

KERN PNS 12000-1

Wägebereich [Max]: 12000 g

657,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PNS 12000-1

Nährstoffe wie Magnesium, Schwefelquellen oder Vitamine werden eingewogen und dem Bioreaktor gezielt zugegeben. Die genaue Menge hält Versuchsabläufe wiederholbar und die Produktqualität gleich.

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In Biotechnologie, Forschung und Produktion hängen kontrollierte Fermentations- und Zellkulturprozesse von der richtigen Nährstoffzugabe ab. Die Präzisionswaage erfasst das Gewicht der eingesetzten Substanzen und hält wichtige Prozessschritte fest. Bioreaktor-Experimente lassen sich dadurch besser vergleichen, Abweichungen werden kleiner, und Qualität wie Ausbeute lassen sich gezielt verbessern.

Feed- und Induktorzugaben gravimetrisch erfassen

Präzisionswaage KERN PNS 3000-2

Präzisionswaage

KERN PNS 3000-2

Wägebereich [Max]: 3200 g

675,00 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PNS 3000-2

Feed- und Induktorzugaben werden über das Gewicht erfasst, damit die eingebrachte Menge im Bioreaktorprozess bekannt ist. Auch empfindliche Zugabeschritte laufen so kontrolliert ab.

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Vor allem in mehrstufigen oder lange laufenden Bioprozessen kommt es auf die genaue Erfassung dieser Zugaben an. Die laufende Dokumentation der Mengen macht den Prozessverlauf transparent, erleichtert die Auswertung und lässt sich in SCADA- und Automatisierungsstrukturen einbinden. So können auch anspruchsvolle Zugabeschritte in Forschung, Entwicklung und Lehre abgebildet werden.

Säure-, Base- und Flüssigkeitszugaben über das Gewicht überwachen

Kompakt-Laborwaage KERN PCD 10K0.1

Kompakt-Laborwaage

KERN PCD 10K0.1

Wägebereich [Max]: 10000 g

212,10 €

zzgl. MwSt

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Säuren, Basen und andere Flüssigkeiten werden nach Gewicht zugegeben und dabei überwacht. Jede Dosiermenge ist damit nachvollziehbar, und die Prozessqualität bleibt gleich.

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Die Überwachung von Flüssigkeitszugaben gehört zu stabilen Bioprozessen. Die laufend erfassten Mengen lassen sich sicher dokumentieren und direkt in die Prozessüberwachung einbinden. Das macht Ergebnisse besser wiederholbar und schafft verlässliche Bedingungen für Forschung, Entwicklung und Lehre.

Materialentwicklung

1 Anwendung

Metalloxide für gefärbtes Glas im Labor abwiegen

IoT-Line Kompakt-Laborwaage KERN PCB 1000-2

IoT-Line Kompakt-Laborwaage

KERN PCB 1000-2

Wägebereich [Max]: 1200 g

256,50 €

zzgl. MwSt

Zum Produkt KERN PCB 1000-2

Für durchgefärbtes Glas werden Metalloxide in Pulverform auf der Präzisionswaage abgewogen. Die Rezeptur muss genau eingehalten werden, damit die Farbe des Glases wiederholbar ist.

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Bei der Glasherstellung werden Quarzsand, Natriumcarbonat, Pottasche, Feldspat, Kalk und Dolomit gemischt und bei etwa 1400 °C geschmolzen, danach kühlt die Schmelze kontrolliert ab. Für durchgefärbtes Glas dient die Oxidfärbung mit Oxiden von Eisen, Kupfer, Chrom, Cobalt und Nickel. Im Labor entstehen neue Farbnuancen durch Metalloxide als Pulver oder Granulat. Die Zugaben werden genau eingewogen und dokumentiert, denn sie werden später für die Produktion hochgerechnet.

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